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Dolby Atmos Soundbars

Die einfachste und preiswerteste Möglichkeit, den Rundum-Klang aus dem Kinosaal ins Wohnzimmer zu transportieren, bieten Soundbars. Derzeit schicken hier vier Hersteller ihre Geräte ins Rennen: Yamaha, Samsung, Philips und Onkyo. Die Vorteile liegen auf der Hand: Dank kompakten Abmessungen und integriertem Receiver lässt sich das System binnen Sekunden in Betrieb nehmen und simpel steuern. Auch das umständliche Verlegen zahlreicher Kabel bleibt erspart, da die Verbindung zum Subwoofer oder Rücklautsprechern Wireless erfolgt. Zur Verbindung mit dem TV wählt man idealerweise die HDMI-ARC Variante. Und Achtung: zur verlustfreien Übertragung der Atmos-Tonspur sollten Sie auch den Zuspieler via HDMI direkt mit der Soundbar verbinden, da Ihr Fernseher je nach Modell derzeit noch nicht die Dolby Atmos Bitstream-Ausgabe über den HDMI Audio Return Channel unterstützen könnte. Alle vier Soundbars arbeiten mit nach oben gerichteten Lautsprechern, die den Ton hoch an die Decke strahlen. Von dort aus wird der Sound nach unten reflektiert, wir nehmen auf diese Weise Effekte von oben und um uns herum wahr. Doch transportieren die schmalen Balken das Mittendrin-Erlebnis wirklich nach Hause? Das sagt video: Ja! Wir waren selbst überrascht, wie mitreißend und natürlich alle vier Bars aufspielen können. Auch wenn sich die Höheneffekte nicht bis ins kleinste Detail genau orten lassen, sind wir als Zuschauer mittendrin im Geschehen. Für verhältnismäßig wenig Geld (und wenig Gehäuse) holen die Hersteller hier das Maximum an drei-dimensionaler Raumabbildung aus den flachen Geräten.

Soundbars mit Atmos:
Philips Fidelio B8 – 1000 Euro
Onkyo LS7200 – 1000 Euro
Samsung HWK-950 – 1500
Yamaha YSP-5600 – 1700

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